a) Mir kommt zwar momentan noch kein guter Slogan in den Sinn, aber für eine Kampagne hätte ich eine gute Idee: Wie ich dem Zeitungsartikel über den Klimagipfel in Katar (1) entnommen habe, beträgt der „Pro-Kopf-Aussstoss an Kohlendioxid" in Katar sage und schreibe 44 Tonen. Dafür ist sind vor allem die grossen Mengen an Brennstoffen, die verbrannt werden, verantwortlich.
Da in Katar die Sonne viel und intensiv scheint, würde ich probieren die Leute für Solaranlagen zu begeistern. Einerseits da die Sonne ein fast unerschöpflicher Energielieferant ist und andererseits, da bei der Energiegewinnung mit Solartechnologie kaum Schadstoffe entstehen. Finanziell sollte die Anschaffung der eher teuren Solartechnologie eigentlich auch kein Problem darstellen, da Katar wegen des Rohstoff Exports sehr wohlhabend ist.
b) B) Ich denke, dass das Problem darin besteht, dass die Klimaflüchtlinge meistens spontan und relativ zügig ihre Heimat verlassen müssen. Sie sind also kaum auf die Wohnsitzänderung vorbereitet, haben oft kein oder nur wenig Geld und können die Sprache des Landes, in welches sie immigrieren wollen, oft nicht. Aufgrund all dieser Faktoren ist der Asylprozess
für die Flüchtlinge eine grosse Herausforderung. Ausserdem können die Leute, welche die Asylgesuch bearbeiten auch nicht unbegrenzt viele Gesuche akzeptieren, da sie sich an Richtlinien halten müssen. Die Anzahl Flüchtlinge, denen pro Jahr ein Visum gewährt werden kann ist sicherlich limitiert und stellt ein grosses Problem dar.
Lieber Gruss
Johannes
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